Gewerkschaft der Polizei

Mit der Schriftenreihe „Polizei – Dein Partner“ wird die wichtige Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei in unserer Gesellschaft unterstützt. Ob es um die für unseren Nachwuchs so wichtige Verkehrserziehung für Kinder, um Drogenaufklärung, Einbruchschutz oder andere Arten von Kriminalität geht, in allen Bereichen besteht die Möglichkeit, vorbeugend aktiv zu werden.
Durch Ihren Druckkostenzuschuss ermöglicht die kanalprofi GmbH die Herstellung der wertvollen Präventionsbroschüren.
Als Unterstützer dieser Präventionsbroschüren erhielten wir den Präventions-Button, den wir mit Stolz tragen.

VDP_Aufkleber_Siegel_2015

NRW schafft klare Verhältnisse im Kanal

Nach Monaten der Diskussion hat der Landtag am 17.10.2013 beschlossen, das alle Kanäle (Schmutzwasser und Mischwasser) in Wasserschutzgebieten einer Funktionsprüfung unterzogen werden müssen.

SüwVO Abw NRW

Wiesbaden setzt auf Klarheit im Kanal

ELW – Entscheidung für Bürger und Wirtschaftlichkeit

die Neuigkeiten aus Wiesbaden lesen Sie in der folgenden Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden:

Presse Miteilung Stadt Wiesbaden Zuleitungskanäle

Neuschöpfung Elsdorf

Ein großer Tag im Hause der kanalprofi GmbH

Im Zuge des Umzuges unserer Niederlassung in Elsdorf lud das Unternehmen zu einer großen Tagung in die neuen Geschäftsräume ein. Über 100 Vertreter diverser Städte und Gemeinden aber auch kooperierende Ingenieurbüros aus der Region folgten der Einladung und trafen sich am Donnerstag, dem 27.09.2012 in Elsdorf ein.

Und der Besuch hat sich wahrlich gelohnt. Den ganzen Tag über gab es Fachvorträge und Diskussionen. Namhafte Referenten waren eigens dazu nach Elsdorf gereist. Begrüßen durften wir Herrn Dr. Holger Krier, der den interessierten Zuhörern das „Frankfurter Modell“ nahe gebracht hat und über die TV-Inspektion im Frankfurter Stadtgebiet interessante Aspekte zu Tage gebracht hat.

Etwas theoretischer ging es beim Vortrag von Frank-Werner Grauvogel zu. Dieser berichtete über Änderungen in der DIN 1986-30 – er selbst sitzt dem Ausschuss bei und brachte aktuelle Gegebenheiten den Zuhörern nahe. Bevor es mittags deftig bei einem bayrischen Buffet zuging, lies es sich Frank Diederich aber nicht nehmen, aus der Verbandsarbeit des VuSD zu berichten. Der Verband der unabhängigen Sachkundigen für Dichtheitsprüfungen von Abwasseranlagen hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinen vielfältigen Angeboten sowohl privaten Grundstücksbesitzern, den Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften, als auch den Sachkundigen selbst als kompetenter Berater zur Seite zu stehen. So steckt der Verband auch viel Zeit und Energie in die Forschungsarbeit. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bielefeld und Herrn Prof. Dr.-Ing. Johannes Weinig erarbeitet der Verband zurzeit eine Studie über Schadstoffe im Abwasser, hervorgerufen durch undichte Abwasserkanäle – Prof. Dr.-Ing. Weinig, selbst als Referent vertreten, sagte klar, je tiefer Schadstoffe in den Boden sinken, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Bakterien diese biologisch abbauen. So gelangen Schadstoffe ins Grundwasser und später somit auch wieder ins Trinkwasser. Feldversuche bestätigten seine Vermutungen. Somit sei es umso wichtiger die Dichtheit der Kanäle langfristig sicherzustellen.

Sollte es dennoch zu einem Schaden am Abwasserrohr gekommen sein, stehen dem Grundstückseigentümer viele Möglichkeiten der Sanierung offen. Eine neue Art der Sanierung zeigte den Zuhörern am Nachmittag, Dr.-Ing. Joachim Beyert von der RWTH Aachen. Er entwickelt zurzeit das sogenannte ECO Top Verfahren, eine kostengünstige, grabenlose Erneuerung von Hausanschlussleitungen. Eine eigens errichtete Teststrecke zeigte den Besuchern eindrucksvoll die Vorgehensweise.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und die Referenten nebst der Firma kanalprofi blickten auf einen sehr erfolgreichen Tag in Elsdorf zurück. Alle waren sich einig: regelmäßige Fachtagungen auf dem Gebiet der Kanalzustandsuntersuchungen sind sehr wichtig… eine Wiederholung ist geplant….

Alle Vorträge bieten wir Ihnen hier als Download an.

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Vorträge Neuschöpfung Elsdorf

Hier die Vorträge zum Download:

 

Dr.Krier_FrankfurterModell

Dipl.-Ing. Frank Werner Grauvogel, Technische Betriebe Burscheid – DIN Ausschuss 1983-30 – Änderungen zur DIN 1986-30

Dipl.-Ing. Frank Diederich, Vorsitzender des VuSD – Vorstellung des VuSD

Prof. Dr.-Ing. Johannes Weinig, FH Bielefeld – Gefährdung von Boden und Wasserhaushalt durch undichte Abwasserkanäle

Dr.-Ing. Joachim Beyert, Vorstellung des ECO TOP Verfahrens mit anschließender Vorführung des Verfahrens im Gelände

 

unseren Bericht und eineige Bilder finden Sie hier

Sachverständiger Rohr und Kanaltechnik

Weiterbildung erfolgreich Abgeschlossen

Im Sommer des Jahres 2012 erhielten Reiner Bayerschen (Geschäftsführer) und Manfred Palm (Niederlassungsleiter) in Krefeld bei der BZB Akademie ihre Zertifikate zum Sachverständigen für Rohr und Kanaltechnik. In über 180 Stunden wurden Sie von vielen Referenten für die weitreichenden Aufgaben geschult.

 

Sachverständige Rohr und Kanaltechnik

 

SeSaM-Dienstleisterqualifizierung

Dienstleisterprüfung für Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz

Mit Datum 31.05.2012 hat sich die Firma Kanalprofi zertifizieren lassen: SeSaM ist eine Dienstleisterqualifizierung für in Energieversorgungsunternehmen tätige Fremdunternehmen. Mit der Zertifizierung gewähren wir einen hohen Standard in den Bereichen Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz . Sicherheitsingenieure der Betreiber (u.a. RWE, mark-e), GfBU und VGB haben dieses Management-System zur Präqualifikation entwickelt. SeSaM wird vom VGB-Fachausschuss „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“ fachlich begleitet.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben?

Informationen über die Entwicklungen § 61a LWG in Nordrhein-Westfalen

Aktuell: Dichtheitsprüfung privater Hausanschlüsse

 

Es ist in aller Munde: Die Dichtheitsprüfung nach §61a LWG NRW wurde von der rot-grünen Regierung Ende 2011 gestoppt. Eine neue Regelung solle erarbeitet werden… Spannend bleibt das Thema gerade in diesen Tagen, denn in NRW stehen Neuwahlen an. Die Koalition von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) gab am Mittwoch, 14.03.2012 nach nur 22 Monaten auf. Zuvor hatte sie ihren Haushalt nicht durch den Düsseldorfer Landtag gebracht.

Es muss nun abgewartet werden, wann und in welcher Form die Politik entscheiden wird.

Bis dato sieht der Sachverhalt wie folgt aus:

Bisherige Regelung:

• Für bereits bestehende Abwasserleitungen muss die erste Dichtheitsprüfung grundsätzlich bis spätestens zum 31.12.2015 durchgeführt werden.

• Bei Änderung einer bestehenden Grundstücksentwässerungsanlage (insbesondere nach erfolgter Sanierung / Erneuerung) erfolgt die Dichtheitsprüfung sofort nach deren Fertigstellung.

• Abweichend davon können die Kommunen in ihren Satzungen grundstücksbezogene Fristen festlegen. Dies gilt dann, wenn die Gemeinde Sanierungsmaßnahmen an öffentlichen Abwasseranlagen festgelegt hat oder wenn die Gemeinde die Dichtheitsprüfung mit der Überprüfung der öffentlichen Kanäle koppelt. In diesen Fällen muss die Dichtheitsprüfung bis spätestens 2023 erfolgen.

Vorgezogene Fristen fordert das Landeswassergesetz für alle privaten Grundstücke in Wasserschutzgebieten, wenn

• die privaten Abwasserleitungen vor dem 01.01.1965 errichtet wurden

• die industriellen und gewerblichen Abwasserleitungen vor dem 01.01.1990 errichtet wurden.

Gesetze, Regelwerke und mehr:

Grundlage für die Verpflichtung aller Grundstückseigentümer zur Dichtheitsprüfung von im Erdreich oder unzugänglich verlegten Abwasserleitungen zum Sammeln oder Fortleiten von Schmutzwasser oder mit diesem vermischten Niederschlagswasser ist § 61a Absätze 3 und 4 des Landeswassergesetzes (LWG) NRW.

Minister Remmel: Verordnung vereinfacht Kanalprüfung für Bürgerinnen und Bürger und stellt Umweltschutz sicher

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz teilt mit:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat den Entwurf für eine Rechtsverordnung für die Funktionsprüfung von Abwasserleitungen vorgelegt. „Es ist offensichtlich, dass die ursprüngliche gesetzliche Regelung der CDU/FDP-Vorgängerregierung nicht praktikabel und bürgerfreundlich umzusetzen ist. Die Landesregierung hat deshalb Konsequenzen daraus gezogen und schlägt eine bürgerfreundliche Regelung vor, die gleichzeitig dem Schutz der Umwelt gerecht wird“, sagte NRW-Umweltminister Remmel nach der Kabinettssitzung. „Deshalb soll die grundsätzliche Pflicht, dass Abwasserkanäle funktionsfähig und betriebssicher sein müssen, selbstverständlich auch in NRW weiter gelten“, betonte der Minister weiter. Mit dem nun vorgelegten Entwurf einer Rechtsverordnung setzt die Landesregierung Bundesrecht (Wasserhaushaltsgesetz) um.

Mit dem Entwurf der Rechtsverordnung wird der entsprechende Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen, die in der Vorwoche eine entsprechende Initiative gestartet hatten, inhaltlich ausgefüllt. Remmel: „Wasser ist eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen und eine unverzichtbare Grundlage für das Leben von Mensch, Flora und Fauna. Ihr Schutz ist unsere Verpflichtung.“ Der nun vorgelegte Entwurf der Rechtsverordnung sei an Regelungen angelehnt, die bereits in anderen Bundesländern umgesetzt wurden.

Die wichtigsten Eckpunkte des Entwurfs der neuen Rechtsverordnung:

1. In einer Verordnung wird die Prüfung auf Zustand und Funktionsfähigkeit der öffentlichen wie der privaten Abwasserleitungen einheitlich geregelt.

2. Beim Neubau von Abwasserleitungen ist stets eine Prüfung erforderlich. Ob und wann bestehende Abwasserleitungen geprüft werden müssen, soll von der Abwassermenge in pauschalierter Form abhängig sein. Insoweit wird vorgeschlagen, auf die Anzahl Seite 2 von 3 der Wohneinheiten als generalisierendes Kriterium abzustellen.

3. Für bestehende Abwasserleitungen von Gebäuden mit bis zu 2 Wohneinheiten außerhalb von Wasserschutzgebieten ist:

o Variante 1: eine Prüfung erst bis Ende 2023 notwendig, danach alle 30 Jahre.

o Variante 2: eine Prüfung nur notwendig, sofern Feststellungen der Gemeinden oder andere Feststellungen Gefahrenlagen erkennen lassen.

Die Landesregierung wird bei der Wahl einer Variante die parlamentarischen Beratungen mit den Bürgerinitiativen, den Kommunen und der Wirtschaft abwarten. Remmel: „Wir wollen das offen diskutieren.“

4. Für bestehende Abwasserleitungen von Gebäuden mit mehr als 2 Wohneinheiten außerhalb von Wasserschutzgebieten wird die Frist für die erste Prüfung auf 2020 verlängert. Wiederholungsprüfungen alle 20 Jahre.

5. Wer vor dem Fristende (2020 / bei Variante 1 auch 2023) eine Prüfung durchführt oder bereits durchgeführt hat, erhält eine Fristverlängerung für die Wiederholungsprüfung.

6. In Wasserschutzgebieten bleibt bei Gebäuden, die vor 1965 gebaut sind oder bei Gebäuden mit gewerblicher Nutzung, die vor 1990 gebaut sind, die Frist 2015 bestehen.

7. Ganzheitliche Untersuchungen öffentlicher und privater Abwasserleitungen der Gemeinde werden angestrebt.

8. Es wird sichergestellt, dass die Wahl der Untersuchungsmethode gegeben ist. Außerhalb von Wasserschutzgebieten kann als Untersuchungsmethode auch die drucklose Durchflussprüfung gewählt werden.

9. Eine Sanierungsfrist für schadhafte Abwasserleitungen soll von der Größe des Schadens und zusätzlich von der Wassermenge abhängig sein:

o lediglich bei einsturzgefährdeten Abwasserleitungen ist grundsätzlich eine kurzfristige Sanierung erforderlich

o bei mittelgroßen Schäden soll grundsätzlich eine Frist von 5-10 Jahren gesetzt werden.

Die Gemeinden haben die Möglichkeit, über Härtefälle im Einzelfall im Rahmen ihres pflichtgemäßen Ermessens zu entscheiden.

10. Die Beratungspflichten der Gemeinden werden konkretisiert.

Neben der neuen Rechtsverordnung will sich die NRW-Landesregierung auch auf Bundesebene für eine Klärung der offenen Fragen bei diesem Thema einsetzen. Remmel: „Bei der Überprüfung von Abwasserleitungen gibt es einen Flickenteppich in Deutschland. Die Bundesregierung ist hier ihrer Pflicht nicht nachgekommen, für einheitliche Standards zu sorgen. Gerade der Bundesumweltminister Norbert Röttgen stiehlt sich als zuständiges Regierungsmitglied einmal mehr aus der Verantwortung.“

Des Weiteren bekräftigte Remmel noch einmal die Bereitschaft des Landes, durch zinsgünstige Kredite die Sanierung von Abwasserleitungen zu unterstützen. Die NRW-Bank wird zinsgünstige Kredite mit einem vorgesehenen Zinssatz von 3,03 Prozent anbieten, die durch Förderung des Landes noch mal um 2 Prozent auf 1,03 Prozent gesenkt werden.

Die kanalprofi-Roadshow war ein voller Erfolg

Road Tour 2011 –Kanalprofis unterwegs


Mitte Juli war es soweit. An vier Tagen hat sich das Unternehmen der Öffentlichkeit präsentiert und interessierten Bürgern Rede und Antwort in allen Fragen rund um das Thema Dichtheitsprüfung und Sanierung gestanden.

Auf Einladung der Städte Dormagen, Jülich, Schleiden und Elsdorf – allesamt in Nordrhein-Westfalen – hat es sich Kanalprofi nicht nehmen lassen bei der Informationspflicht der Bürger zu unterstützen. Zur Diskussion stand die Dichtheitsprüfung nach §61a.

Laut Gesetz sind alle Haus- und Grundbesitzer dazu verpflichtet, ihre Kanäle auf Dichtheit hin untersuchen zu lassen. Dies muss bei privaten Abwasserleitungen bis spätestens 31.12.2015 durch ausgewiesene Fachleute geschehen. Für neue oder veränderte Leitungen gilt das sofort. Jede Kommune kann allerdings davon abweichende Fristen festlegen.

Die Bürger sind verunsichert. Zu viele schwarze Schafe tummeln sich auf dem Markt – die Angst vor immensen Kosten wächst und die Aufklärung über die verschiedenen Verfahren steckt noch in den Kinderschuhen.

Der Zeitpunkt war gerade richtig. Weit über 1.000 Bürger haben den Weg zu den Präsentationsorten gefunden und konnten sich persönlich von den verschiedenen Verfahren überzeugen. Vor Ort war stets ein Fahrzeug mit geo Asys Ausstattung und der Lindauer Schere aus dem Hause JT elektronik GmbH. Auf dem eigens errichteten Parcour konnten sich die Bürger von der Vorgehensweise einer TV-Inspektion überzeugen und sich verschiedene Schiebe- Kamerasysteme anschauen.

Vielen Bürgern wurde zudem die Angst vor einer eventuellen Sanierungsmaßnahme genommen. Dank moderner Liner-Verfahren ist es meist unnötig, den Vorgarten o.ä. aufzureißen und in offener Bauweise zu sanieren. Man merkte den Bürgern die Erleichterung förmlich an – Probestücke verschiedener Hersteller machten die Runde und konnten überzeugen.

Vor Ort fanden sich aber auch Vertreter anderer Städte und Ingenieurbüros aus der Region ein. Anschaulich konnten diese sich von der Funktion der Schachtkamera Panorma SI aus dem Hause IBAK informieren.

Viele Fragen konnten geklärt werden – die Städte hatten hierzu auch noch eigens Informationsmaterial zur Verfügung gestellt um die rechtlichen Belange besser zu verdeutlichen und beispielsweise die Fristen in den jeweiligen Orten genauer zu definieren.

Dank der Vorstellungen und Information der verschiedenen Möglichkeiten konnten viele Unklarheiten beseitigt werden und die Bürger beruhigt ihren Heimweg antreten.

Kanalprofis werden nach §61a LWG NRW geschult

In Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum BGZ Simmerath werden die Kanalprofis auf den neusten „Stand der Technik gebracht“.


12 Männer und 1 Frau erhalten die Qualifikation / den Sachkundenachweis nach § 61a LWG NRW. Der Lehrgangsleiter F.W. Laube (Envisafe / Umweltschutzakademie) war sichtlich angetan von der Fachkompetenz der Teilnehmer. Um die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erweitern sowie den Anforderungen der Eigenüberwachung gerecht zu werden, wurde der Lehrgang von den beiden Geschäftsführern Frank Henn und Reiner Bayerschen ins Leben gerufen. Alle Teilnehmer haben die Abschlussprüfung bestanden.

Abschlussprüfung






Alle Teilnehmer des Lehrgangs, auch von Befreundeten Unternehmen. Rechts: Manfred Palm (Dozent) und F.W. Laube (Lehrgangsleitung Umweltschutzakdemie)